Festival of Lights

Unsere Bewertung:

Ein paar interessante Hintergrundinfos dieser unfassbar schönen Farbengewalt für Freunde von Statistiken, ansonsten lassen wir Bilder sprechen.

Adresse:

Festival of Lights
Unter den Linden
10178 Berlin

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Besonderheiten

kostenlos
täglich 19 - 24 Uhr
viele Begleit-Events


Seid ihr schon mal abends spazieren gegangen, wenn im Berliner Innenstadtzentrum nahezu jedes größere Gebäude oder gar deren öffentliche Innenhöfe, jede wichtige Sehenswürdigkeit vom Fernsehturm, vom Reichstag, von der Siegessäule über die gesamte Museumsinsel oder den Berliner Dom bis hin zu Brandenburger Tor und Funkturm von Abertausenden von Lichtstrahlern in jeder nur erdenklichen Farbe angeleuchtet werden?

Dann muss es Mitte Oktober sein, dann muss es das Festival of Lights sein. Allein visuell ist diese jährliche Veranstaltung unserer Meinung nach mit das Schönste, was das herbstliche Berlin trotz des regelmäßig doofen Wetters zu bieten hat. Ohnehin bemerkenswert schöne Bauwerke wie der Berliner Dom, das Brandenburger Tor, die unfassbar schöne Humboldt-Uni oder das Hotel de Rome sind in diesen zehn Tagen noch ein ganzes Stück schöner.

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Besonderes Highlight ist jedes Jahr die Nacht der offenen Türen, an denen dir von den Partnern des Festivals of Lights die Gelegenheit gegeben wird, unzählige Blicke hinter unzählige Kulissen zu werfen: so zum Beispiel in die Hauptstadtstudios von ARD und ZDF oder gar in den Berliner Dom am Alex, von dessen Dach du einen eindrucksvollen und somit wohl unvergesslichen Blick über unser nächtliches Berlin in seinen bunten Farben genießen kannst. Tolle Erfahrung.

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Und das Allerbeste: Das Festival of Lights ist kostenlos und wie jedes Jahr begleitet von unzähligen Veranstaltungen, die zusammen über 2 Millionen Besucher hatten. Mittlerweile ist es so erfolgreich, dass es bereits in andere Großstädte wie New York exportiert wurde.

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Autor

Jahrgang 1979 - ist zwar im lauten Berlin geboren, lebt aber im stillen Potsdam und wird dort auch nicht mehr weggehen. Er ist eigentlich gelernter PR-Fachmann und hatte aus einer winterlichen Laune heraus die Idee zu 1000 Things. An Potsdam nervt ihn die schleichende Gentrifizierung, an Berlin die großstädtische Anonymität. Jedoch geht er leidenschaftlich gern essen sowohl in Potsdam als auch Berlin, da diese beiden Orte wie geschaffen für solch ein Hobby sind und kann sich dabei nicht auf eine Geschmacksrichtung festlegen. Er steht auf hausgemachte Burger, frischen Fisch, aber auch Kuchen, Döner und literweise Kaffee. Follow @UWiltsch

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